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1989 zogen wir nach Mühldorf in die Leinbergerstraße, die das Baugebiet „Fürstenweg“ in Mühldorfs Norden erschließt.
Der Fürstenweg ist ein Teil der alten Römerstraße Ismaning-Töging-Wels. Der Name „Fürstenweg“ erinnert wohl an einen Grenzweg der fürstbischöflichen Besitzungen Salzburgs in Mühldorf, an dem die jahrhundertalte Grenze zwischen Salzburg und Bayern verläuft. Entlang des Weges stehen noch heute Grenzsteine, die sogenannten „Marchsäulen“, die den Grenzverlauf des äußeren Burgfriedens Mühldorfs markieren.
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